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BRICE | MUSSON | SANDERS

SA | 15.08.2026 | 19:50 UHR

Brice | Musson | Sanders

Olie Brice – db
Rachel Musson – ts
Mark Sanders – dr

Die gefeierten Musiker Olie Brice (Kontrabass), Rachel Musson (Tenorsaxophon) und Mark Sanders (Schlagzeug) veröffentlichen ihr erstes Album als Trio mit dem Titel „Immense Blue“ bei West Hill Records. Das Trio, bekannt für seine vielfältigen musikalischen Hintergründe, arbeitet seit Jahren in verschiedenen Formationen zusammen und präsentiert nun sein gemeinsames Projekt im Bereich Jazz und Improvisation.

Olie Brice ist ein herausragender Kontrabassist, Improvisator und Komponist mit Wurzeln in London und Jerusalem, der derzeit in Hastings lebt. Er leitet zwei Formationen: ein Trio mit Tom Challenger und Will Glaser sowie ein Oktett mit namhaften Musikern wie Alex Bonney, Kim Macari und Rachel Musson. Er ist zudem ein etablierter Free-Improvisator, arbeitet mit einer Vielzahl von Musikern zusammen und ist Mitglied verschiedener Improvisationsensembles wie Somersaults und The Acrylic Rib. Brices Fördererfolge beim Arts Council England unterstreichen seine bedeutende Rolle in der Jazzszene.

Die in London lebende Saxophonistin Rachel Musson ist aktiv in Improvisationsprojekten engagiert und arbeitet regelmäßig mit Künstlern wie Mark Sanders, Pat Thomas und Hannah Marshall zusammen. Ihre Diskografie umfasst zahlreiche Kollaborationen und unterstreicht ihre Vielseitigkeit und Kreativität in der Jazz- und Improvisationsszene.

Mark Sanders blickt auf eine lange Karriere mit vielen renommierten Musikern und Kompositionsprojekten zurück. Seine Kollaborationen reichen von Duo- und Quartettformationen mit Wadada Leo Smith bis hin zu Trios mit Charles Gayle. Sanders‘ Mitwirkung in verschiedenen Ensembles sowie seine Auftritte bei großen Festivals unterstreichen seine dynamische Präsenz in der Welt des improvisierten Jazz.

oliebrice.com
rachelmusson.com
marksanders.me.uk

 

TOXODON

SA | 15.08.2026 | 18:20 UHR

TOXODON 

Salome Amend – vib
Raissa Mehner – g
Simon Camatta – dr

Toxodon lebt.
In tiefem Gedenken an den vor 13.000 Jahren ausgestorbenen Pflanzenfresser improvisiert sich das urzeitliche Trio durch hohes Gras und weite Steppen.

Schlagzeuger Simon Camatta, E-Gitarristin Raissa Mehner und Vibraphonistin Salome Amend bewegen sich zwischen Ruhrgebiet, Rheinland und Bergischem Land – ein dreifacher Resonanzraum, in dem sich ihre Musik verdichtet und entfaltet.

Gemeinsam schaffen sie einen tollkühnen Wust aus halb-aquatischen Klangsphären und schroffen Independent-Felsen. Ihre Musik wirkt wie ein geologisches System in Bewegung: Schichten verschieben sich, verdichten sich, brechen auf – und hinterlassen Landschaften aus Klang.

Zwischen archaischer Anmutung und freier Improvisation wird Musik hier zu einem Zustand permanenter Verwandlung, in dem jedes Klanggebilde nur kurz festen Boden findet, bevor es wieder auseinanderdriftet. Toxodon denken Musik nicht als Form, sondern als Terrain: wild, ungesichert, voller Übergänge und plötzlicher tektonischer Sprünge.

https://simoncamatta.yolasite.com/
http://www.salomeamend.de/

KURZMANN & GARTMAYER

SA | 15.08.2026 | 17:10 UHR

Kurzmann & Gartmayer 

Christof Kurzmann – lloopp, voice
Susanna Gartmayer – bc

Seit 2018 bilden Susanna Gartmayer (Bassklarinette) und Christof Kurzmann (ppooll/Elektronik, Gesang) das Duo Gartmayer/Kurzmann. Kennengelernt haben sie sich vor Jahren in der Wiener Improvisationsszene, erste gemeinsame Sessions folgten 2014, seit 2016 verbindet sie zudem die Arbeit im Orchester 33 1/3.

Aus den vielstimmigen Klangmöglichkeiten der tiefen Klarinetten und den offenen Räumen von Elektronik und Improvisation entsteht eine Musik, die frei improvisiert und dennoch das Melodische nicht außer Acht lässt. Zu zweit und doch komplex, mit aller Ruhe und zuweilen aufbrausend, bewegen sich Gartmayer/Kurzmann zwischen Klangforschung und musikalischer Erzählung.

Ihre gemeinsame Arbeit lebt vom genauen Zuhören, von spontanen Entscheidungen und dem Vertrauen einer über Jahre gewachsenen Zusammenarbeit. So entstehen dichte, überraschende Klanglandschaften, musikalisch und zugleich stets das Politische mitdenkend.

Susanna Gartmayer arbeitet als Bassklarinettistin und Komponistin zwischen experimenteller Rockmusik, multiidiomatischer Improvisation, zeitgenössischer Musik und Soundperformance.

Christof Kurzmann ist Musiker, Komponist und Kurator und zählt seit den 1990er Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der experimentellen Elektronik- und Improvisationsszene.

gartmayer.klingt.org
christofkurzmann.bandcamp.com

GOTTSCHALK | MUCHE | BLUME

SA | 15.08.2026 | 16:00 UHR

Gottschalk | Muche | Blume  Magic Ensemble

Gunda Gottschalk – vc, vcl
Matthias Muche – pos
Martin Blume – dr

Martin Blume (Dortmund), Gunda Gottschalk (Wuppertal) und Matthias Muche (Köln) kennen sich gut. Viele Kooperationen im Grenzbereich von Improvisation und Neuer komponierter Kammermusik führten die Musiker:innen in verschiedensten Besetzungen zusammen.
Zu dritt haben sie jedoch noch nie gespielt. Umso größer ist die Neugier, ihre Erfahrungen in kommunikativer, sensibler Improvisation nun erstmals direkt aufeinander zu beziehen.

Martin Blume ist seit den 1980er-Jahren in der europäischen Improvisationsmusik und im Jazz aktiv und arbeitet mit zentralen Stimmen dieser Szene wie Peter Brötzmann, Peter Kowald und Phil Minton.

Gunda Gottschalk ist eine prägende Geigerin der improvisierten Musik. Ihre künstlerische Entwicklung ist eng mit der langjährigen Zusammenarbeit mit Peter Kowald verbunden. Darüber hinaus ist sie in zahlreichen interdisziplinären Projekten aktiv und Mitgestalterin des All-FLINTA*-Festivals FUTURE NOW!.

Matthias Muche bewegt sich zwischen Improvisation, Jazz, Klangkunst und erweiterten Posaunentechniken. Seine Arbeit verbindet akustische und elektroakustische Ansätze und ist international in der zeitgenössischen Improvisationsszene verankert

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Jazz e.V. und ermöglicht durch einen privaten Spender!

http://www.martinblume.de/
pour-ensemble.jimdofree.com/akteur-innen/gunda-gottschalk/
matthiasmuche.com

ACH KUHZUNFT live dj

FR | 14.08.2026 | 23:30 Uhr
SA | 15.08.2026 | 22:20 UHR


Ach Kuhzunft  Live DJ – Eintritt frei!

Eintritt frei – offenes Ohr, offener Geist!

Der vielseitige Dortmunder Musiker, bildende Künstler, Radiomacher und mex-Kurator Ach Kuhzunft bringt für euch die Plattenteller zum Glühen!

Mit seinem freien, spielerischen DJ-Stil sprengt er Genregrenzen und lässt Beats, Samples und schräge Klänge fließen wie ein elektrisierender Fluss. Bekannt durch sein „Tischlein Elektrisch“, bei dem er Kassetten-Sounds live mixt und mit anderen Klangquellen verwebt, überrascht er jedes Mal aufs Neue – immer mit Witz, Charme und einem Augenzwinkern.

Ein Abend für alle, die neugierig sind, sich treiben lassen wollen und Lust auf etwas anderes haben.
Klingt wild? Ist es auch.
Feinste Gelenk- und Geistmassage – bis die Bar schließt.
Kommt vorbei – Eintritt frei!

kuhzunft.com

KEEFFE | MUSSON | OSWALD | SANDERS | STEWART

FR | 14.08.2026 | 22:30 Uhr


Keeffe | Musson | Oswald | Sanders | Stewart  Magic Ensemble

Charlotte Keeffe (GB) – t, flh, comp, sound brush
Rachel Musson (GB) – s
Margaux Oswald (F-PHL/DK) – p
Mark Sanders (GB) – dr
Luke Stewart (US) – db

Ein besonderes Highlight sind die sogenannten „Magic Ensembles“: musikalische Begegnungen zwischen Festivalmusiker:innen. Diese Konzerte versprechen improvisatorische Überraschungen und intensive Momente des Austauschs – eine einmalige Gelegenheit, frische Perspektiven auf Free Jazz und experimentelle Klangwelten zu erleben.

Charlotte Keeffe schafft als Trompeterin und Improvisatorin einen offenen Klangraum, der sich an abstrakter Malerei orientiert. Trompete und Flügelhorn werden dabei als „Klangpinsel“ genutzt, mit denen Gesten, Farben, Texturen und Emotionen ineinanderfließen.

Rachel Musson ist Saxophonistin der britischen Improvisationsszene und arbeitet regelmäßig in wechselnden Ensemble- und Kollaborationskontexten, unter anderem mit Mark Sanders, Pat Thomas und Hannah Marshall.

Margaux Oswald arbeitet zwischen zeitgenössischer Komposition und freier Improvisation. Ihre Sprache basiert auf verdichteten harmonischen Strukturen, erweiterten Klaviertechniken und konzentrierter Klangentwicklung.

Mark Sanders ist Schlagzeuger und seit vielen Jahren in der internationalen Improvisationsmusik aktiv, in unterschiedlichsten Duo-, Trio- und Ensembleformationen, unter anderem mit Wadada Leo Smith und Charles Gayle.

Luke Stewart wurde von der Zeitschrift DownBeat als „einer der 25 einflussreichsten Jazzmusiker seiner Generation“ bezeichnet. Er ist Musiker, Performer, improvisierender Komponist, Organisator sowie Autor und Forscher. Sein Schaffen ist eng mit der Geschichte und Tradition der „Creative Music“ verbunden – einer Praxis, die die vielfältigen Ausdrucksformen der „Black Music“ in den USA, Afrika und weltweit umfasst.

https://www.charlottekeeffe.com/
https://margauxoswald.com/
https://www.rachelmusson.com/
https://www.marksanders.me.uk/
https://thelukestewart.com/

DUTHOIT | HEATHER | MOOR

FR | 14.08.2026 | 21:00 Uhr

Duthoit | Heather | Moor

Isabelle Duthoit (F) – voice, cl
Steve Heather – (AU/D) perc, elec
Andy Moor (GB/NL) – g

Das Trio mit Isabelle Duthoit, Andy Moor und Steve Heather erschafft Klangwelten von eruptiver Kraft und radikaler Zartheit – zwischen archaischer Energie und feinst nuancierter Stille, zwischen körperlicher Unmittelbarkeit und fast meditativer Konzentration.

Im Zentrum steht die Stimme von Isabelle Duthoit: ein Instrument jenseits der Sprache. Zwischen Schrei und Flüstern legt sie die Stimme bis auf die Knochen frei. Sie knurrt, zischt, haucht, brüllt, zwitschert und öffnet einen Klangraum, aus dem Lava, Luftstöße, seltsame Vögel und gutturale Grolllaute hervortreten. In ihren vokalen Extrembereichen entsteht eine rohe, unmittelbare und zugleich fragile körperliche Präsenz. Die Klarinette erweitert diese Sprache ins Atemhafte und Schwebende – mit flüchtigen Höhen, rauschenden Luftgeräuschen, plötzlichen, fast zerbrechlichen Pianissimi und Variationen über den Atem.

Andy Moor antwortet mit einer dichten, rauen und körperlichen Gitarrensprache. Mit Metall, Drahtbürsten und unkonventionellen Spieltechniken verwandelt er sein Instrument in eine vibrierende Klangmaterie: kantig, glühend, voller Reibung – dann wieder fragil, flirrend und beinahe entmaterialisiert. Wilde Riffs, fleischige Klangflächen und schroffe Resonanzen treiben die Musik weiter, umhüllen sie und lassen die Erde sacht erbeben.

Steve Heather erweitert das akustische Fundament durch präzise, oft minimal gesetzte Schlagzeugimpulse, Ketten, Objekte und Elektronik. Seine Klangarbeit bildet ein energetisches Geflecht aus Eingriffen, Schnitten und Resonanzen, das das Geschehen strukturiert, verdichtet und in permanenter Bewegung hält.
Gemeinsam entsteht ein Trio von außergewöhnlicher Intensität: organisch, wild, körperlich und zutiefst lebendig. Eine Musik, die sich ständig verwandelt – zwischen Beschwörung, Ekstase und Stille – und den Raum in eine animistische Klanglandschaft verwandelt, voller Energie, Spannung und unerwarteter Ruhe.

steveheather.net

So Says the Drum

FR | 14.08.2026 | 19:30 Uhr

So Says the Drum

Bruna Cabral – dr, performance
Bella Comsom – elec, light-performance

So Says the Drum“ ist ein Projekt der in Köln lebenden brasilianischstämmigen Künstlerinnen Bella Comsom und Bruna Cabral – eine Hommage an die Trommel als uralte Technologie und verschlüsselte Sprache. In der brasilianischen Kultur wird Percussion zur Grammatik von Stille, Puls und Widerstand. Das Projekt untersucht Trommeln jenseits ihrer musikalischen Funktion und begreift sie als Medium von Kommunikation, kollektivem Gedächtnis sowie spirituellen, heilenden und politischen Kräften. Die LivePerformance verbindet Ritual, Improvisation und technologische Experimente und eröffnet neue Formen transmedialer Klangkunst.

brunacabral.com
bellacomsom.com

Gefördert vom Musikfonds
und Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

 

MARRAFFA 4 feat. BART MARIS

FR | 14.08.2026 | 18:10 Uhr

Marraffa 4
feat. Bart
Maris 

Edoardo Marraffa (IT) – s
Salvoandrea Lucifora (IT/NL) – pos
Aaron Lumley (CA/NL) – db
Onno Govaert (NL) – dr
Bart Maris (B) – t

Als „Improviser in Residence“ des moers festival 2025 hat Bart Maris in der Region nachhaltige Impulse gesetzt und mit Maraffa 4 eine außergewöhnliche Formation nach Dortmund gebracht. In der Parzelle begeisterten Edoardo Marraffa, Salvoandrea Lucifora, Aaron Lumley, Onno Govaert und Bart Maris mit Energie und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert, das begeisterte und den Wunsch weckte, die Band unbedingt noch einmal zu erleben.

Saxofonist Edoardo Marraffa ist seit 1993 in der improvisierten und freien Musikszene aktiv. Er widmet seine Aufmerksamkeit der akustischen Transformation des Klangs seines Instruments, das zu einer Quelle der Polyphonie wird und von ständigen klangfarblichen Wandlungen geprägt ist. Freie Improvisation begreift er als kollektive Komposition.

Die Musiker verbindet eine lange gemeinsame Geschichte, da sie über die Jahre hinweg in unterschiedlichsten Projekten zusammengearbeitet haben. Was sie vereint, ist das gemeinsame Bekenntnis zu einer kollektiven musikalischen und kreativen Vision, die sich stetig weiterentwickelt, neu formt und aus einem vielfältigen Spektrum klanglicher Einflüsse schöpft. In dieser Besetzung treffen langjährige gemeinsame Erfahrungen auf eine enorme Offenheit für spontane Formveränderungen und kollektive Energie.

edoardomarraffa.wordpress.com
salvoandrea.eu
aaronlumley.bandcamp.com

RIGHT NOW – RIGHT HERE

FR | 14.08.2026 | 17:00 Uhr

Right Now – Right Here
feat. Barbara Togander 

Charlotte Keeffe – t, flh, comp, sound brush
Ashley John Long – db
Ben Handysides – dr
Moss Freed – g
Barbara Togander – tt, voc

Die britische Trompeterin und Improvisatorin Charlotte Keeffe schafft mit ihrem Projekt „RIGHT HERE, RIGHT NOW“ einen Nährboden für schmatzendes, spritzendes und plätscherndes Musizieren – einen offenen Klangraum, in dem Gesten, Texturen, Farben und Emotionen fortwährend ans Licht treten. Inspiriert von abstrakter Malerei bezeichnet Keeffe ihre Trompete und ihr Flügelhorn als „Klangpinsel“; ihr leidenschaftlicher Zugang zur freien Improvisation wurde von Jazzwise als „Avantgarde für alle!“ beschrieben.

Das zweite Album des Quartetts „RIGHT HERE, RIGHT NOW“ mit dem Titel „ALIVE! in the studio…“ wurde international gefeiert und fand sich 2023 auf zahlreichen Bestenlisten wieder. Auftritte führten sie unter anderem zum moers festival, zum Cheltenham Jazz Festival, zum London Jazz Festival, in den Purcell Room des Southbank Centre sowie in die Royal Albert Hall.

Gemeinsam mit Ashley John Long, Ben Handysides und Moss Freed lädt Keeffe das Publikum ausdrücklich dazu ein, Teil der Klanglandschaft zu werden – mit Stimmen, Instrumenten, Gegenständen, Spielzeugen oder Skizzenblöcken. So entstehen Kreise, Zyklen und Verbindungen, die das Herzstück dieser Musik bilden: kreative Freiheit für alle.

Barbara Togander: 1964 in Schweden geboren und aufgewachsen zwischen Tunesien, Spanien, Liberia und Argentinien, spiegelt sich ihr von ständiger Bewegung geprägtes frühes Leben in ihrer Musik wider: einer fragmentierten Klangsprache aus Stimme, Noise und elektronischen Texturen.
Ausgehend von der Jazzszene von Buenos Aires wandte sie sich in den 1990er Jahren der freien Improvisation und der experimentellen Musik zu – mit einem Schwerpunkt auf Stimme, Turntables und Elektronik.
Sie hat international mit Künstlern wie Otomo Yoshihide und Christof Kurzmann zusammengearbeitet und dabei ein Spektrum abgedeckt, das von Konzerten über Klanginstallationen bis hin zum Theater reicht; parallel dazu leitet sie Workshops und arbeitet als Stimmcoach im Bereich der experimentellen Musik.

charlottekeeffe.com
ashleyjohnlong.co.uk
mossfreed.com
barbaratogander.com