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Eisold/Camatta • Luxus Fluxus

Sonntag | 12.9. | 19:20 Uhr Achtung Programmänderung: Ampersand aus GB musste Corona-bedingt leider kurzfristig absagen. Zu unserer großen Freude, erleben wir an dieser Stelle die FANTASTISCHEN: Eisold/Camatta • Luxus Fluxus Als eilends zusammengetrommeltes, zweiköpfiges Einsatzkommando erheben die beiden die haltlose Behauptung, daß in jedem Ding, in jedem Objet Trouvé, in jedem Einkaufswagen eine Musik wohnt. Man muß sie nur herausschlagen. Eine schlagbasierte Akzentperformance für Perkussion, Objekte und Elektronische Flächenversiegelung. Die Presse schreibt: „Eine hohe Schrottinzidenz schleudert die Viren hagelig und rappelig über sämtliche Bleche. Mit klingeligem Klimbim, tockenden und kaskadierenden Ansteckungsketten, querspielerischem Klingklang, fluktuierenden Elektropixeln, rühriger Streuung, schnurrigen Federstrichen, pochenden Repetitionen, launigem Humpel-Groove, kalkulierter Aleatorik, dongender Pointierung. Pi mal Daumen ergibt das 2 x 7 + 1 Tupfen pro 25 cm2 Leopard.“ (Rigobert Dittmann) Peter Eisold – Schlagwerk/Jedes Ding Simon Camatta – Schlagwerk/Jedes Ding  

„1000“ – Steve Swell Recovery Project

Sonntag | 12.9. | 18:00 Uhr ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG! -> Bart Maris, Jan Klare, Wilbert de Joode und Michael Vatcher gründeten 2004 die Band 1000, in ihrer Besetzung an das legendäre Ornette Coleman Quartett angelehnt, und spielten von Beginn an Kompositionen, die eigentlich für Improvisationsmusik ungeeignet waren – Stücke zB von Wagner, Bach, Bennett oder Monteverdi – so etablierten sie durch spektakuläre Interpretationen dieses Materials schon früh einen unverkennbaren Stil. Die Art und Weise wie 1000 improvisierend und adhoc Form gestaltete, beeindruckte von Anfang die Kritiker. („consistently interesting quartet that keeps evolving and getting better with each release.“ Bruce Lee Gallanter, Downtown Music Gallery). Im Laufe der Jahre erlernte 1000 einen beinah telepathischen Umgang – eine intuitive Sprache, die fließend Textur mit Energie und Subtilität balanciert. Bart Maris – trumpet Jan Klare – reeds Wilbert de Joode – bass Michael Vatcher – drums Jan Klare – reeds Steve Swell – trombone Wilbert de Joode – bass Michael Vatcher – drums umlandrecords.bandcamp.com janklare.de

ANIYO KORE

Sonntag | 12.9. | 20:30 Uhr heavy • emotional Das Trio aus Dortmund steht für brachiale Heavyness und tiefe Emotionen. Schreiende Gitarren und wuchtige Bässe treffen auf epische Drums und treibende Rhythmen. Ohne Coversongs und fern von standard Songstrukturen, explodiert die Band auf der Bühne zu einem innovativen Fuzz Monster irgendwo zwischen Sludge und Post-Punk. Mit ihrer 7. Studioaufnahme „Alkaline Herbs“ durchbrechen ANIYO KORE den grauen Alltag der industriellen Großstadt und singen über den Wunsch nach Freiheit, Menschlichkeit und die Liebe, die uns selbst in Momenten absoluter Hoffnungslosigkeit immer greifbar nah ist. www.aniyokore.de ANIYO KORE | Unslaved – YouTube ANIYO KORE | New Seed – YouTube ANIYO KORE | Sunset LIVE (from Inside your mind) – YouTube aniYo kore live @ Druckluft, Oberhausen 11.09.2020 – YouTube