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El Cuco Projekt / INWOO JUNG

28. 08. 2022 / So / 12:10 Uhr (Matinee) El Cuco Projekt / INWOO JUNG captcha – magical mask art and dance Sonia Franken & Gonzalo Barahona Daniela Riebesam, Jimin Seo, Margherita Dello Sbarba – Performance Inwoo Jung – Musik Das Köln/Berliner Kollektiv „El Cuco Projekt“ beschäftigt sich seit Gründung (2015) mit den seltsamen Verbindungen von Mensch und Tier, Technik und Natur – bzw. dem, was Menschen in diese Verbindungen so hineinprojizieren. Stets tragen die Performer:innen dabei täuschend echt wirkende Tiermasken, meist seltenen Echsen-, Vögel-, oder Katzenarten nachempfunden. Auf der Bühne und im Publikum erscheinen zierliche, exzellent choreografierte Tänzer:innen, maskiert mit gigantisch gewölbten Knopfaugen, feinem Fell, Raubtierzähnen. Sie sind niedlich und gruselig zugleich, wie seltsame, fremde Tiermischwesen – was die Arbeiten von „El Cuco Projekt“ schon per se zum Ereignis macht. Zwischen Groteske und Ernst, Kindlichkeit und Bedrohung: blicken wir hier auf Menschen, die Tier-Formationen nachbilden – oder auf Tiere, die Menschensysteme auseinandernehmen? elcucoprojekt.com choreographie.org gonzalobarahona.com Gastspiele am 26. 08, 27. 08 und am 28. 08. mit freundlicher Unterstützung durch: Sonderprogramm „#Gastspiel NRW 2022“, Ministerium …

El Cuco Projekt II

27. 08. 2022 / SA / 20:40 Uhr El Cuco Projekt … magical mask art and dance … Sonia Franken & Gonzalo Barahona Daniela Riebesam, Jimin Seo, Margherita Dello Sbarba – Performance Inwoo Jung – Musik Das Köln/Berliner Kollektiv „El Cuco Projekt“ beschäftigt sich seit Gründung (2015) mit den seltsamen Verbindungen von Mensch und Tier, Technik und Natur – bzw. dem, was Menschen in diese Verbindungen so hineinprojizieren. Stets tragen die Performer:innen dabei täuschend echt wirkende Tiermasken, meist seltenen Echsen-, Vögel-, oder Katzenarten nachempfunden. Auf der Bühne und im Publikum erscheinen zierliche, exzellent choreografierte Tänzer:innen, maskiert mit gigantisch gewölbten Knopfaugen, feinem Fell, Raubtierzähnen. Sie sind niedlich und gruselig zugleich, wie seltsame, fremde Tiermischwesen – was die Arbeiten von „El Cuco Projekt“ schon per se zum Ereignis macht. Zwischen Groteske und Ernst, Kindlichkeit und Bedrohung: blicken wir hier auf Menschen, die Tier-Formationen nachbilden – oder auf Tiere, die Menschensysteme auseinandernehmen? elcucoprojekt.com choreographie.org gonzalobarahona.com Gastspiele am 26. 08, 27. 08 und am 28. 08. mit freundlicher Unterstützung durch: Sonderprogramm „#Gastspiel NRW 2022“, Ministerium für Kultur und Wissenschaft …

wINg

27. 08. 2022 / SA / 18:50 Uhr wINg objekt dance und violine Emilien Truche (F) – visual art & dance Martin Verborg (DE) – violine Visuelle Theaterformen mit Klangkunst in spannende Wechselwirkung bringen – dies ist eines unserer Markenzeichen. Für die Aufführung von „wINg“ haben wir Künstler aus beiden Sparten eingeladen: Den in Stuttgart lebenden Burgunder Emilien Truche und Martin Verborg aus Hagen. „wINg“ erzählt eine kurze Geschichte über die ambivalente Beziehung des Menschen zu seinem „tierischen Ich“. Ausgehend von der Annahme, dass jede/r eine Art tierisches Wesen in sich trägt, begibt sich der Figurenspieler Emilien Truche auf die Suche nach jenem Teil seiner Selbst. Der Violinist Martin Verborg improvisiert dazu, indem er reine, abstrakte Melodien ins konkrete Geräusch transformiert. Mit der klanglichen Dehnung des ZeiTraums, einem Körperobjekt und auf fast tänzerische Art entspinnt sich ein poetisches und tiefgründiges Wechselspiel zwischen Entfaltung, Verschwinden und Verwandlung. Der Violinist und Holzblasinstrumentalist Martin Verborg spielte in zahlreichen Kammermusikensembles, Rock-, Blues-, Free-Jazzgruppen, ist Mitglied in Großformationen wie „the Dorf“, arbeitet zusammen mit Tänzer:innen und Pantomim:innen, u.a. im Improvisationstheater …

El Cuco Projekt

26. 08. 2022 / Fr / 20:20 Uhr El Cuco Projekt magical mask art and dance Sonia Franken & Gonzalo Barahona Daniela Riebesam, Jimin Seo, Margherita Dello Sbarba – Performance Inwoo Jung – Musik Das Köln/Berliner Kollektiv „El Cuco Projekt“ beschäftigt sich seit Gründung (2015) mit den seltsamen Verbindungen von Mensch und Tier, Technik und Natur – bzw. dem, was Menschen in diese Verbindungen so hineinprojizieren. Stets tragen die Performer:innen dabei täuschend echt wirkende Tiermasken, meist seltenen Echsen-, Vögel-, oder Katzenarten nachempfunden. Auf der Bühne und im Publikum erscheinen zierliche, exzellent choreografierte Tänzer:innen, maskiert mit gigantisch gewölbten Knopfaugen, feinem Fell, Raubtierzähnen. Sie sind niedlich und gruselig zugleich, wie seltsame, fremde Tiermischwesen – was die Arbeiten von „El Cuco Projekt“ schon per se zum Ereignis macht. Zwischen Groteske und Ernst, Kindlichkeit und Bedrohung: blicken wir hier auf Menschen, die Tier-Formationen nachbilden – oder auf Tiere, die Menschensysteme auseinandernehmen? elcucoprojekt.com choreographie.org gonzalobarahona.com Gastspiele am 26. 08, 27. 08 und am 28. 08. mit freundlicher Unterstützung durch: Sonderprogramm „#Gastspiel NRW 2022“, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes …

Li Kemme & Florian Walter-> HEART – That I Might Never Fail To Listen To You

Samstag | 11.9. | 19:45 Uhr Herzen sind organische, von einem Hohlmuskel umschlossene Reaktionsräume, durchlässig verwurzelte Denkmäler in uns. Sie umfassen und sind umfasst. Denn Herzen sind die Erfahrung vom sich wiederholenden Aufbegehren und Gehenlassen. In der musikalischen Jamsession-Performance „HEART- That I Might Never Fail To Listen To You“ begegnen sich das Saxophon von Florian Walter und die 14 Kilo schwere, 25-fache Vergrößerung eines Herzens von und mit Li Kemme. Eine Kollaboration aus Klang und Objekt, Bewegung und Material und das Spiel mit dem permanent Impermanenten, dem Rauspumpen und Aufnehmen – dem in der Welt sein eben. Li Kemme – Objektperformance, Choreographie, Bau Florian Walter – Saxophon Li Kemme bei youtube Li Kemme im Netz Florian Walter im Netz

Klanglicht Ensemble

Donnerstag | 9.9. | 21:00 Uhr | Erstaufführung! Samstag | 11.9. | 21:00 Uhr Am Eröffnungstag des visual sound outdoor festival wartet direkt eine Premiere auf das Publikum: „Human Interface II“. Licht, Musik, Geräusche, Objekte, Bildende Kunst und Handlung werden zu einem spannenden, akustischen Lichttheater verwoben. Hier ist Resonanz in unmittelbarer Wirkung zu erleben. Die Beziehung von Bild und Klang wird jeweils anders verhandelt. Der Klang kann das Bild ansteuern, oder umgekehrt – oder Licht und Klang können eine perfekte Synthese eingehen. Die verdichtete Performance ist eine ebenbürtige Mischung aus streng komponierten Passagen und freier Improvisation. Mit verblüffend schlichten Mitteln zelebriert das Klanglicht Ensemble die Erlebnisqualität des Analogen mit viel Freude am Experiment – voller Humor, Poesie und Verzauberung. Angelika Hoffmann (DO) – Produktion, Idee, Bühne, Licht, Schatten Florian Hartlieb (BO) – Live Elektronik, Musicperformance Kai Niggemann (K) – modularer Synthesizer, selbst gebaute Klangerzeuger Georg Dierks (DO) – Schlagwerk Moniek Smeets (Tilburg) – Blick von außen / Regie Dirk Lohmann (BO) – Technik, Bühnenlicht und -ton Dank an Thilo Schölpen (DD) und Uwe Möllhusen (B) für …

Winnie Luzie Burz

Samstag | 11.9. | 20:25 Uhr Epiphanie – Ein liturgischer Hightech Versuch Winnie Luzie Burz ist diplomierte Figurenspielerin und klassisch ausgebildete Sängerin. Durch ihre beiden Schwerpunkte bewegt sie sich stets im Grenzbereich von darstellender Kunst und Musik. In der Objekt-Klang-Performance „Epiphanie“ behandelt sie das Bedürfnis, einen Moment der Erhabenheit zu erreichen – und dies bitte möglichst schnell. Eine Frau und ihr Techniker erliegen der Obsession in 15 Minuten Heiligkeit zu erlangen. Zwischen sakralem Gesang und Camping-Ausrüstung fiebern sie dem einzigartigen Moment der Erhabenheit entgegen. Die Objekte, die Winni Luzie Burz verwendet entstammen dem alltäglichen Gebrauch. Gemeinsam mit live produzierten elektronischen Klangflächen (Johannes Treß), lotet Burz mit Humor das Spannungsfeld zwischen sakraler Anmut, alltäglicher Banalität und technologischem Fortschritt aus. Spiel & Idee: Winnie Luzie Burz Musik & Technik: Johannes Treß www.winnieluzieburz.de